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April

Durchsicht der Völker gemacht.
Trotz der vielen Verluste in der uns bekannten Imkergemeinde, können wir sagen "bei uns sind alle dicke da".
Die Völker haben alle samt schon reichlich Nektar und Pollen eingetragen. Zu viel für unsere Hinterbehandlungsbeuten, so dass die Königin keine Eier mehr absetzen konnte.
Was ist passiert? Das Wetter war optimal. Die Weide hatte reichlich gehonigt. Plus zu viel eingefüttert.
Die überschüssigen, voll gefüllten Waben mit dem Winterfutter haben wir bei unseren Hinterbehandlern entnommen. Mit Leerwaben wurde erweitert. Natürlich nahe dem Brutnest.
Bei den Magazinen sah es anders aus. Da hatten wir nicht so viel eingefüttert. Die Völker entwickelten sich stärker und haben auch mehr verbrütet.
Die entnommenen Futterwaben lagern wir ein. Ideal zum Bilden von Ablegern.
Zwei der stärksten Reserveableger haben ein neues zu Hause bekommen. Magazine, die wir im Winter angeschafft haben, kommen nun zum Einsatz.
Wir verwenden hierbei jeweils den hohen Boden, eine Zarge mit Deckel. Da wir am Stand umgesetzt haben, hat dies viele Flugbienen gekostet.
Diese betteln sich bei den anderen ein. Sind in der Zeit natürlich willkommen und verstärken somit unsere anderen Völker.
Mit einem Ableger helfen wir einem anderen Imker aus, der 40% seiner Völker über den Winter verloren hat.

Am 03.04. war ein optimaler Termin für den Obstbaumschnitt. Den haben wir genutzt. Die Obstbäume haben alle samt einen guten Blütenansatz.

Hier links zu sehen, die Aprikosenblüten sind schon aufgeblüht. Aufnahme am 07.04.2011 um 12:25 Uhr.




Die Felsenbirne und unsere Schlehen stehen kurz vor dem Aufbrechen der Blüten.
Unsere zwei Euodia hupehensis haben den harten Winter gut überstanden und lassen auf eine Blüte im Herbst hoffen.

Ganz wichtig hier noch mal zu dieser Zeit, eine Wassertränke für die Bienen. Gerade bei den verstellten Ablegern, denen die Flugbienen fehlen geben wir, in der ersten Zeit, feuchte Papiertücher oben auf die Rähmchen.
Wenns dann so richtig brummt in den Kisten, den Baurahmen reinhängen, wenn der ausgebaut ist, dann das Absperrgitter drauf und den Honigraum geben. (natürlich mit Leerwaben oder Mittelwänden oder Beiden)
Je nach Trachtangebot und Entwicklungsstärke der Völker, fängt man hier mit einer Halbzarbe oder Ganzzarge an.
Oder bei den Hinterbehandlern mit den halben Honigraum oder dem Ganzen.

Auf Entdeckungstour Videolink
 





Magazin DN:
Deckel mit

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Hoher Boden DN

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Ganzzarge DN

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Magazin DN


          

















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